Klimaschutz durch Regionalität

Klimaschutz durch Regionalität

Das Klimaschulen-Projekt im Schwarzatal

Im Schuljahr 2018/19 beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler dreier Schulen in der Region beim Projekt „Klimaschutz durch Regionalität – Klimafreundlicher Konsum und Lebensstil in meiner Region Schwarzatal“ mit der Frage, wie sich der eigene Lebensstil auf den Klimawandel auswirkt.
Die Schülerinnen und Schüler erfassen im Laufe des Schuljahres als Energiedetektive die Energiesituation an der eigenen Schule, setzen sich in Workshops zu den Themengebieten Ernährung, Konsum, Mobilität und Energie mit dem Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Klimawandel auseinander und erleben bei Exkursionen erneuerbare Energiegewinnung einst und jetzt.
Es soll ein spannendes Jahr mit unterschiedlichen Aktivitäten werden, welches den Kindern und Jugendlichen als zukünftige Konsumentinnen und Konsumenten die eigenen Konsummuster, aber auch die Möglichkeiten in der Region für regionalen Einkauf, grüne Energie und Mobilität, aufzeigen soll.
Damit die drei teilnehmenden Schulen – die NMS Gloggnitz, die Volksschule und die NMS Schwarzau im Gebirge – nicht nebeneinander her arbeiten, findet ein Austausch zwischen den Schulen statt, bei dem die älteren Schülerinnen und Schüler die Rolle von Vermittlern/innen einnehmen.
Eine Lesung mit anschließender Diskussion und ein gemeinsames Abschlussfest ergänzen das Projekt und schließen dieses auch feierlich mit Schulschluss 2019 ab.
Weder für die Schulen noch für die Eltern entstehen bei den geplanten Aktivitäten Kosten, da das Projekt über die Klima- und Energie-Modellregion Schwarzatal zur Gänze vom Klima- und Energiefonds gefördert wird.
Das Projekt wird von Elke Szalai (Büro Planung & Vielfalt)und Christian Wagner (Klima- und Energie-Modellregion Schwarzatal) begleitet.

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