Fahrradparken

Förderungsoffensive „Nachrüstung zum Fahrradparken“
[Auszug aus den Förderbestimmungen]

Im Rahmen der gegenständlichen Förderungsoffensive können überdachte Radabstellanlagen mit Abstellplätzen für maximal 100 Fahrräder errichtet werden. Die Abstellanlagenmüssen versperrbar sein (einzelne Abstellplätze oder bspw. versperrbare Räume innerhalb eines Gebäudes) oder am Fahrradrahmen sicherbar sein. Die Abstellanlagen können mit E-Ladestationen zum Aufladen von Elektrofahrrädern kombiniert werden.

Die Errichtung der Abstellanlagen hat außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums (Straßengrundstücke gemäß Grundstückskataster) bei Gebäuden mit …

  • mehr als 3 Wohneinheiten (Wohngebäude) und/oder
  • mehr als 10 Arbeitsplätzen (Firmengebäude) und/oder
  • mehr als 20 Ausbildungsplätzen (Bildungseinrichtung) und/oder
  • mehr als 40 KundInnen/BesucherInnen pro Tag (Geschäfte, Museen,…) zu erfolgen.

Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von überdachten Radabstellanlagen, die außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums (Straßengrundstück gemäß Grundstückskataster) errichtet werden.

Maximal können Abstellplätze für bis zu 100 Fahrräder gefördert werden.

Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine, konfessionelle Einrichtungen und öffentliche Gebietskörperschaften. Einreichungen sind bis 31.12.2018 möglich.

Die Förderung beträgt pro Abstellplatz 200 Euro bzw. 400 Euro in Verbindung mit einer E-Ladestation. Die Antragstellung ist erst nach Umsetzung des Vorhabens möglich.

Alle wichtigen Informationen und Förderungskriterien finden Sie im Informationsblatt

Stellen Sie Ihren Antrag auf Förderung für die Offensive „Nachrüstung zum Fahrradparken“ bitte ausschließlich online direkt bei der KPC.
Hier geht es zum Onlineantrag Förderungsoffensive Nachrüstung zum Fahrradparken