2018 Holzheizungen

Gefördert werden Kesselanlagen mit weniger als 400 kW thermischer Leistung, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden. Die Förderung umfasst Investitionen für Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung.
Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Netto-Investitionskostenzuschuss, abhängig von der installierten Anlagenleistung (kW), ausbezahlt und beträgt 155 Euro/kW für die ersten 50 kW (0–50) und 70 Euro/kW für jedes weitere kW (51–399). Für Anlagen mit dem österreichischen Umweltzeichen und bei gleichzeitiger Umsetzung einer thermischen Solaranlage kann ein Zuschlag von 10 Euro/kW in Anspruch genommen werden. Die maximale Förderung ist mit 30 % der anerkennbaren Kosten begrenzt.

Förderfähige Anlagenstandorte: • Sozialeinrichtungen, • Bildungseinrichtungen, • Vereinsgebäude, • öffentliche Gebäude, • öffentliche Infrastruktur

Antragstellungsberechtigt sind: • Gemeinden, • gemeindeeigene Betriebe(auch in Form von Betrieben mit marktbestimmter Tätigkeit), • Vereine, Verbände und Genossenschaften (z. B. Sportvereine, Abwasserverband), • öffentliche Institutionen (z. B. Schulen, Gebäude der öffentlichen Verwaltung), • Betriebe (KU, MU) in aktiven Klima- und Energie-Modellregionen.

Anträge müssen bis zum 28.02.2019 um 12:00 Uhr eingebracht werden. Start der Online-Einreichung ist am 19.06.2018.

Detailinformationen: KEM Leitfaden (S. 40 f) und hier.