Neunkirchen – Radfahranlagen

Radfreundliches Neunkirchen

Neunkirchen ist von seinen topographischen Voraussetzungen für das Alltagsradfahren hervorragend geeignet. Es gibt keine wesentlichen Steigungen und vom Bahnhof aus ist jeder Punkt im Stadtgebiet innerhalb von 10 Minuten mit dem Rad erreichbar. Schon Mitte der 90er Jahre hat die Stadt beim Kuratorium für Verkehrssicherheit ein Verkehrskonzept anfertigen lassen, in dem auch unzählige Maßnahmen für den Alltagsradverkehr enthalten sind. Daraus wurde im Sommer 2010 ein neues Radkonzept geschaffen, das nunmehr schrittweise umgesetzt wird. Dabei hat die Stadt umfassende Unterstützung der NÖ Landesregierung erhalten.

Die Ziele und Grundsätze:
–    Wichtige öffentliche Einrichtungen (Schulen, Bahnhof, Stadtkern, Behörden, Erholungszentrum etc) sowie die Wohngebiete müssen gut erreichbar sein. Kurze Wege müssen ermöglicht werden.
–    Die stark befahrene B17 muss möglichst gefahrlos zu überqueren sein.
–    Bei der Neugestaltung von Verkehrswegen wird der Radverkehr mit eingeplant.
–    Radverkehr planen heißt nicht automatisch „Radwege bauen“ sondern sehr oft einfach nur Hindernisse beseitigen, Durchfahrten ermöglichen, Einbahnen aufheben, Sicherheitsmaßnahmen treffen.
–    Etc

Bis September 2014 wurden einige wichtige Maßnahmen umgesetzt und am 19.9. präsentiert.